Grundschul-ABC

Grundschul-ABC

Elterninformationen rund um unsere Schule

A

Aller Anfang ist schwer! Lassen Sie Ihrem Kind Zeit, bei allem was es für die Schule tut. Die Umstellung zum Schulkind ist nicht leicht.

Änderungen der Anschrift oder Telefonnummern sollten Sie sofort im Sekretariat oder bei der Klassenleitung bekannt geben. Dies ist telefonisch, per Mail oder persönlich möglich.

Ansprechpartner für Eltern sind in erster Linie die Klassenlehrer. Bitte vermeiden Sie Gespräche zwischen Tür und Angel, sondern vereinbaren Sie einen Gesprächstermin. Telefonisch erreichen Sie die Schule unter folgenden Nummern:

02961/96 40 94

Ausflüge und Wanderungen finden in jedem Schuljahr statt. Informationen über geplante Unternehmungen bekommen Sie bei den Klassenpflegschaftssitzungen.

Ansteckende Krankheiten: Sollte Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit, wie z.B. Hepatitis, Keuchhusten, Meningitis, Masern, Mumps, Röteln, Polio, Salmonellen, Scharlach, Tuberkulose oder Windpocken erkrankt sein, benötigen wir sofort Ihre Information, damit wir Kinder und (schwangere) Lehrpersonen schützen können.

 

B

Betreuungsangebote: An der Grundschule Ratmerstein gibt es eine Betreuungsgruppe für die Zeit nach Unterrichtsschluss bis 13:15 Uhr oder die Betreuung in der OGS bis 16:00 Uhr. Die Anmeldefrist ist jeweils vor Beginn der Sommerferien für das kommende Schuljahr. Die Anmeldung ist für ein Schuljahr verbindlich.

Beurlaubungen: Wollen Sie Ihr Kind für ein oder zwei Tage beurlauben lassen, teilen Sie dieses bitte rechtzeitig vorher dem Klassenlehrer mit. Bei längerfristigen Beurlaubungen, z.B. für Mutter-Kind-Kuren, müssen Sie sich an die Schulleitung wenden. Die Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien ist nur in Ausnahmefällen wegen wichtiger Gründe möglich. Ein entsprechender Antrag muss spätestens eine Woche vor dem geplanten Termin schriftlich der Schulleitung vorliegen. Auch ein unvermeidbarer Arzttermin während der Schulzeit bedarf einer schriftlichen Information.

Büro – Bürozeiten: siehe Sekretariat

 C

Chancengleichheit – ist für uns selbstverständlich!

Computer: Unsere Schule besitzt einen Laptopwagen mit 16 Laptops. Diese sind mit einem Internetzugang  und aktueller Lernsoftware ausgerüstet und können so zur Unterrichtsunterstützung in Deutsch und Mathe, zu Recherchezwecken für den Sachunterricht, zum Schreiben von Texten oder für Antolin genutzt werden. Weiterhin sind bereits vier Klassen mit einem Smartboard – einer interaktiven Tafel – ausgestattet. Weitere sollen folgen.

 

D

Differenzierung im Unterricht ist im heutigen Schulalltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind eine Schule für alle Kinder mit all ihren Stärken und Schwächen. Das jedes Kind zu selben Zeit das gleiche tut, ist daher kaum noch möglich und auch nicht mehr notwendig. Leistungsstarke Kinder sollen weiter gefördert, schwächere Kinder bestmöglich unterstützt werden. Dies ist z.B. durch die Arbeit an Tages- oder Wochenplänen möglich. So kann jedes Kind in seinem eigenen Tempo lernen. Differenzierung ist auch bei den Hausaufgaben möglich. Kein Kind soll über- oder unterfordert werden.

Dienste innerhalb der Klassen werden im Wechsel von jedem Kind übernommen. Sie dienen dazu, die Eigenverantwortung zu fördern aber auch die Klassengemeinschaft zu stärken. Die meisten Kinder erledigen gern den Tafeldienst, helfen beim Austeilen oder bereiten das Obst für die Frühstückspause vor.

 

E

Einschulung: Die Einschulung findet immer am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Eingeschult werden alle Kinder, die bis zum 30.09. des laufenden Kalenderjahres das 6. Lebensjahr erreichen. Wir beginnen diesen aufregenden Tag mit einem Einschulungsgottesdienst. In der anschließenden Einschulungsfeier an der Schule werden die neuen Erstklässler von den anderen Kindern willkommen geheißen. Anschließend findet die erste Unterrichtsstunde in der Klasse statt.

Elternsprechtage finden zweimal im Schuljahr statt. Darüber hinaus besteht jederzeit die Möglichkeit einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Elternmitwirkung: Ohne Elternmithilfe geht es nicht. Gremien, in denen Eltern mitwirken, sind die Klassenpflegschaft, die Schulpflegschaft und die Schulkonferenz. Gerade in der Grundschule ist ein aktives Schulleben nur möglich, wenn sich Eltern auch über die offiziellen Gremien hinaus engagieren. Z.B. bei Klassenfesten, Feiern oder bei der Radfahrausbildung.

  • Klassenpflegschaft: Alle Eltern der Schüler einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Die Klassenpflegschaft wählt aus ihrer Mitte zu Beginn des Schuljahres einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit von Eltern und Lehrern. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, vor allem aber über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse.
  • Schulpflegschaft: Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften. An den Sitzungen können auch ihre Stellvertreter mit beratender Stimme teilnehmen. Die Schulleitung soll beratend teilnehmen. Die Schulpflegschaft wählt einen Vorsitzenden und einen Stellvertreter. Sie wählt außerdem die Elternvertretung für die Schulkonferenz. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Die Schulpflegschaft ist daher ein geeignetes Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen der Eltern abzustimmen. Informationen der Schulleitung können so über die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften an alle Eltern weitergegeben werden. Entscheidungen, die in der Schulkonferenz zu treffen sind, sollten vorher in der Schulpflegschaft besprochen und beraten werden.
  • Schulkonferenz: Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Dort arbeiten die Vertreter der Eltern und der Lehrer zusammen. Die Elternvertreter werden von der Schulpflegschaft, die Vertreter der Lehrer von der Lehrerkonferenz gewählt. Die Schulkonferenz hat an Schulen mit bis zu 200 Schülern 6 Mitglieder und bei bis zu 500 Schülern 12 Mitglieder. In der Grundschule setzt sich die Schulkonferenz jeweils zur Hälfte aus Eltern und Lehrern zusammen. Den Vorsitz hat die Schulleitung.

Entschuldigungen können im Krankheitsfall in den Schulplaner eingetragen werden.

Erziehung: Die Schule hat einen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Dieser kann nur erfolgreich gelingen, wenn Schule und Elternhaus vertrauensvoll zusammenarbeiten.

 

F

Fehltage Ihres Kindes aufgrund von Krankheit entschuldigen Sie bitte telefonisch, persönlich oder per Mail am gleichen Tag.

Förderunterricht: Förderunterricht ist jeder Unterricht! Die individuelle Förderung Ihres Kindes ist ein wichtiges Anliegen unserer Schule. Diese findet im normalen Unterricht statt. Auch die Besetzung der Klasse mit einer zweiten Lehrkraft kommt der Förderung Einzelner sowie der gesamten Gruppe zugute.

Förderverein: Der Förderverein unserer Schule unterstützt die schulische Arbeit in vielerlei Hinsicht. Er ist eine tragende Säule, ohne den viele Veranstaltungen oder Anschaffungen nicht möglich wären. Beitrittserklärungen erhalten Sie im Sekretariat oder auf der Homepage.

 Fundsachen – werden in der Schule bis zum Ende des Halbjahres aufbewahrt und können während der üblichen Unterrichtszeiten abgeholt werden. Nicht abgeholte Kleidung wird dem Roten Kreuz zugeführt.

G

Geburtstag: Falls Ihr Kind zu seinem Geburtstag etwas für die Klasse mitbringen möchte, bitten wir um festen Kuchen, der schon geschnitten ist oder um Muffins. Bitte bringen Sie kein Eis mit zur Schule, da die Lagerung in der Schule nicht möglich ist und die Kinder auch oft sehr lange brauchen um ihr Eis zu essen. Dies stiehlt Unterrichtszeit!

Gesetzliche Unfallversicherung: Jedes Kind ist über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Der Unfallschutz erstreckt sich auf die Unterrichtszeit und alle Unterrichtsveranstaltungen sowie auf den Schulweg. Schulwegunfälle sollten der Schule sofort gemeldet werden. Die Schule erstellt die notwendige Unfallmeldung und leitet diese an den Versicherungsträger weiter.

Gesundes Frühstück: Ein gesundes Frühstück ist wichtig für die Konzentration. Schokolade, Schokobrötchen, Süßigkeiten, Eistee oder Limonade sind kein gesundes Frühstück. Unsere Schule nimmt am EU-Schulobst und -Gemüseprogramm teil. Jede Klasse bekommt an drei Tagen der Woche kostenlos einen Korb mit frischem Obst und Gemüse geliefert.

Gottesdienste: Als katholische Bekenntnisschule gehört die regelmäßige Teilnahme an Schulgottesdiensten zu unserer Jahresplanung. Diese werden gemeinsam mit den Kindern vorbereitet und durchgeführt.

 

H

Hausaufgaben: Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder, nicht für Eltern. Sie sollen von den Kindern selbständig erledigt werden. Hausaufgaben dienen der Vertiefung von gelernten Inhalten oder der Vorbereitung auf neue Inhalte. In den Klassen 1 und 2 soll eine Hausaufgabenzeit von 30 Minuten nicht überschritten werden, in der Klasse 3 und 4 eine Zeit von 45 Minuten. Vor Feiertagen werden keine Hausaufgaben erteilt.

Handys sind an unserer Schule nicht erlaubt!

 

I

Inklusion: Wir sind eine Schule für alle Kinder! Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen lernen miteinander. Dabei bekommen sie Unterstützung durch unsere Sonderpädagogin und ggf. durch Schulbegleiter.

Informationen – Elterninformationen finden Sie immer in der gelben Mappe (Postmappe). Bitte lassen Sie sich diese regelmäßig zeigen.

J

JeKits – Jedem Kind Instrumente, tanzen singen! – Dieses Projekt läuft nun schon seit einigen Jahren an unserer Schule. In enger Zusammenarbeit mit der Musikschule Hochsauerland bekommt jedes Kind die Möglichkeit ein Musikinstrument nach Wahl zu erlernen. Im ersten Schuljahr findet der JeKits-Unterricht im Klassenverband statt. Grundlagen zur Rhythmusschulung, das gemeinsame Singen und Tanzen steht hier auf dem Programm. Ab der Jahrgangsstufe 2 können die Kinder zwischen verschiedenen Instrumenten wählen und werden in Kleingruppen unterrichtet. Einmal im Jahr findet ein gemeinsames Konzert in der Aula des Gymnasium Petrinum statt.

 

K

Klassenarbeiten werden ab der Klasse 3 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geschrieben. In den Fächern Deutsch und Mathematik gibt es dafür Noten, im Fach Englisch werden nur kurze Arbeiten geschrieben (max. 15 Minuten). Hier gibt es keine Noten.

Klassensprecher: In jeder Klasse werden 2 Klassensprecher gewählt.

Kinderkonferenz: Alle Klassensprecher treffen sich in regelmäßigen Abständen in einer Kinderkonferenz gemeinsam mit der Schulleitung. Dort werden aktuelle Anliegen besprochen.

Kopfläuse gibt es manchmal auch bei uns an der Schule. Im Normalfall darf ihr Kind nach einer einmaligen Behandlung mit einem wirksamen Mittel am folgenden Tag wieder in die Schule. Ein ärztliches Attest zur Bestätigung der Lausfreiheit muss neuerdings im HSK wieder vorgelegt werden.

 

L

Lernschwierigkeiten kommen in jeder Klasse vor. Eine frühzeitige Feststellung ist vorteilhaft hinsichtlich rechtzeitiger und gezielter Fördermaßnahmen.

Lesen: Lesen lernen ist ein Prozess, der über mehrere Jahre geht und von den Eltern begleitet werden muss. Um die Motivation für das Lesen bei den Kindern zu erhalten, besuchen wir regelmäßig die Stadtbibliothek Brilon. Dort kann jedes Kind einen Ausweis beantragen und kostenlos Bücher ausleihen. Seit dem Schuljahr 2015/2016 nehmen wir als Pilotschule an dem neuen Service der Stadtbibliothek „Medien mobil“ teil. Wir werden in regelmäßigen Abständen mit Bücherkisten zu ausgewählten Themenbereichen beliefert. Weiterhin können alle Kinder am Antolin-Programm teilnehmen. Bitte sprechen Sie die Klassenlehrer darauf an. (www.antolin.de). Als weiteres Lernprogramm ist das Lesehaus auf unseren Laptops installiert.

 

M

Material: Vor Beginn des neuen Schuljahres erhält Ihr Kind eine Liste mit dem benötigten Material für das neue Schuljahr. Im Laufe des Schuljahres müssen ggf. Materialien ergänzt oder neu angeschafft werden.

Martinsfeier: Zu St. Martin findet auf dem Schulhof eine Martinsfeier statt. Die Klasse 4 spielt ein Martinsspiel vor und es werden Martinslieder gesungen. Anschließend ziehen wir mit Laternen durch die angrenzenden Straßen. Bei einem Glas Punsch lassen wir den Tag gemeinsam ausklingen.

Mittagessen: Kinder, die in die OGS gehen, erhalten täglich um 13.15 Uhr ein warmes Mittagessen. Abmeldung des Mittagessens ist bis 9.00 Uhr möglich unter 0151 18989852.

 

N

Noten gibt es ab dem dritten Schuljahr. Ihr Kind bekommt in den Klassenarbeiten der Fächer Deutsch und Mathematik eine Note. Auf dem Zeugnis gibt es für jedes Fach eine Note. Hier die einzelnen Notenstufen:

  • sehr gut = entspricht den Anforderungen im besonderen Maße
  • gut = entspricht den Anforderungen voll
  • befriedigend = entspricht den Anforderungen im Allgemeinen
  • ausreichend = die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht aber im Ganzen noch den Anforderungen
  • mangelhaft = die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, lässt jedoch erkennen, dass die nötigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
  • ungenügend = die Leistung entspricht den Anforderungen nicht und selbst die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

 

O

OGS – Offene Ganztags Grundschule ist die Grundschule Ratmerstein seit dem Schuljahr 2014/2015. Hier werden die Kinder bis 16.00 Uhr betreut. Die Kinder machen in der OGS Hausaufgaben, erhalten ein warmes Mittagessen, spielen und können an AG’s teilnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat oder auf der Homepage.

 

P

Pädagogische Tage gewährt das Ministerium allen Schulen einmal pro Schulhalbjahr zu Fortbildungszwecken und nach Abstimmung in der Schulkonferenz. An diesem Tag findet kein Unterricht statt.

Pausen: Zweimal am Vormittag hat ihr Kind eine größere Pause. Bitte geben Sie Ihrem Kind für die erste große Pause ein ausreichendes und gesundes Frühstück mit in die Schule. In der ersten großen Pause findet das Frühstück gemeinsam im Klassenverband statt, sowie eine gemeinsame freie Spielzeit auf dem Schulhof. Neben den großen Pausen gibt es zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden noch kleine „Flitzepausen“ oder „Toilettenpausen“.

 

Q

Quatsch machen: Manchmal ist das auch erlaubt!

Qualitätsanalyse: Die Qualitätsanalyse (QA) dient dazu, Schulen in ihrer Schul- und Unterrichtsentwicklung zu unterstützen. Sie setzt auf Partizipation und Kooperation in der Zusammenarbeit zwischen der einzelnen Schule, der Qualitätsanalyse, der Schulaufsicht und der Fortbildung.

Grundlage jeder Qualitätsanalyse ist das Qualitätstableau NRW. Es basiert auf dem Referenzrahmen Schulqualität NRW.

Die Qualitätsanalyse gewinnt mit Hilfe ihrer standardisierten Verfahren und Instrumente Erkenntnisse zu folgenden Fragen:

  • Wie lehren die Lehrkräfte, wie lernen die Schülerinnen und Schüler?
  • Wie leben und arbeiten die schulischen Gruppen miteinander?
  • Wie führt die Schulleitung die Schule? Wie wirken die Gruppen zusammen, um die Schule zu entwickeln?

Die Qualitätsanalyse  gibt  der Schule eine Rückmeldung. Sie stellt die Ergebnisse der Auswertungen dar und setzt Impulse, wie die Schule sich weiterentwickeln kann.

R

Radfahrausbildung: Die Radfahrausbildung mit anschließender Prüfung findet in der Jahrgangsstufe 4 statt.

Religionsunterricht: Unsere Schule ist eine katholische Schule in städtischer Trägerschaft. Daher erfolgt in der Regel der Religionsunterricht für alle Kinder gemeinsam. Im dritten Schuljahr findet zusätzlich für die Kommunionkinder eine Vorbereitungsstunde auf die Erstkommunion durch einen Vertreter der Pfarrgemeinde statt.

Rituale und Regeln: Diese sind im Schulalltag genauso wichtig wie zu Hause. Jede Klasse entwickelt für sich entsprechende Regeln und Rituale. Zusätzlich gelten für alle verbindliche schulische Vereinbarungen.

 

S

Sekretariat: Unser Sekretariat ist durch die Schulsekretärin Frau Schreckenberg an folgenden Tagen besetzt: montags, mittwochs und freitags jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

Selbständigkeit: Die Einschulung ist ein großer Schritt in Richtung Selbständigkeit. Auch im täglichen Unterrichtsgeschehen soll Ihr Kind möglichst zur Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit angeleitet werden. Trauen Sie Ihrem Kind etwas zu. Auch wenn es einige Zeit braucht. Versuche Sie, sich von Ihrem Kind morgens vor dem Schulgebäude zu verabschieden und es auch Mittags dort wieder in Empfang zu nehmen.

Schuleingangsphase: Die Schuleingangsphase erstreckt sich über die Schuljahre 1 und 2. Sie kann je nach individueller Entwicklung in einem, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden. eine Verweildauer von drei Jahren gilt nicht als „Sitzenbleiben“ und wird nicht auf die Gesamtschulzeit angerechnet.

Schulbücher: Einige Schulbücher sind Ihrem Kind nur geliehen und gehören der Schule. Sie werden von Jahr zu Jahr weitergegeben. Damit die Bücher lange halten ist es notwendig, dass sie mit einem Umschlag versehen werden. Dieser sollte nicht selbstklebend sein damit er auch wieder entfernt werden kann.

Schulplaner: Seit dem Schuljahr 2017/18 arbeiten wir mit einem Schulplaner. Dieser dient als Hausaufgabenheft, Kalender und Kommunikationsmittel zwischen Elternhaus, Schule und OGS.

Schulweg: Der Schulweg sollte zu Fuß oder mit dem Bus zurückgelegt werden. Wer morgens schon gelaufen ist, kann sich nachweislich besser im Unterricht konzentrieren. Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht mit dem Roller, Inlinern o. ä. zur Schule. Zum einen ist das Fahren mit Schultasche sehr gefährlich, zum anderen gibt es keine geeigneten Abstellmöglichkeiten.

Schwimmunterricht: Die Klassen 3 und 4 gehen freitags im halbjährlichen Wechsel zum Schwimmen. Der Schwimmunterricht erfolgt in zwei Gruppen: Schwimmer und Nichtschwimmer. Die zuständigen Lehrer entscheiden, welches Kind in welcher Gruppe mitschwimmt. Ohrringe und Schmuck jeglicher Art müssen abgelegt werden! Am besten werden sie an solchen Tagen gar nicht erst getragen.

 

T

Termine: Sie werden in der Regel rechtzeitig und schriftlich bekannt gegeben. Bitte schauen Sie regelmäßig in die Postmappe Ihres Kindes. Die meisten Termine finden Sie zusätzlich auf unserer Homepage.

Trinken ist wichtig! Geben Sie ihrem Kind ausreichend zu trinken mit in die Schule, am besten Wasser oder ungesüßten Tee.

Turnkleidung: Die Turnkleidung sollte der Jahreszeit entsprechend sein. Die Turnschuhe müssen helle Sohlen haben, damit der Turnhallenboden nicht beschädigt wird. Im Sommer sind auch Schuhe für draußen notwendig. Bitte überprüfen Sie regelmäßig, ob die Schuhe Ihrem Kind noch passen! Auch im Sportunterricht ist das Tragen von Schmuck nicht zulässig. Bitte schicken Sie ihr Kind an solchen Tagen ohne Schmuck (Ketten, Armbänder, Ohrringe) zur Schule. Das Entfernen während des Unterrichts kostet oft sehr viel Zeit.

 

U

Unterrichtszeiten:

Ab 7:30 Uhr kann Ihr Kind zur Schule kommen. Es befindet sich eine Aufsicht auf dem Schulhof. Ab 7:45 Uhr darf Ihr Kind in die Klasse gehen und dort spielen, malen, lesen, frühstücken oder eine Arbeit zu Ende bringen.

Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr. Die Unterrichtszeiten für die einzelnen Stunden finden Sie hier.

V

Verkehrserziehung findet im Unterricht, durch Besuche der Polizei, aber auch durch das Elternhaus statt. In der Jahrgangsstufe 1 ist der sichere Schulweg und das Überqueren von Straßen ein Thema im Unterricht. In der Klasse 4 steht die Radfahrausbildung an und das Erlernen von Verkehrsregeln wird wichtig. Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr, ob als Fußgänger oder Radfahrer, sollte aber vor allem durch das Elternhaus geschult werden.

 

W

Winter: Schnee ist toll! Das finden wir auch. Und eine Schneeballschlacht macht auch Spaß. Leider ist dies bei so vielen Kindern manchmal auch gefährlich und deshalb leider in der Schulzeit verboten.

Weihnachten feiern wir natürlich auch an unserer Schule. In der Vorweihnachtszeit wird gebastelt, gemeinsam gebacken und der Tannenbaum in der Schule geschmückt. Hier ist dann auch oft Zeit Geschichten vorzulesen und es sich etwas gemütlich zu machen.

 

X

X: Hier steht nix!

 

Y

Yes and no: Der Englischunterricht startet im 2. Halbjahr der Klasse 1.

 

Z

Zeugnisse: Die Klassen 1 und 2 erhalten zum Ende des Schuljahres ein Zeugnis, die Klassen 3 und 4 erhalten ein Halbjahreszeugnis und ein Zeugnis zum Ende des Schuljahres. Die Zeugnisse in den Klassen 1 und 2 beschreiben das Arbeits- und Sozialverhalten sowie die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern in einem Bericht. Es gibt noch keine Noten. Ab Klasse 3 enthalten die Zeugnisse zusätzlich Noten. Die Zeugnisse der Klasse 4 enthalten Noten für die Fächer, sowie zum Ende des 1. Halbjahres die begründete Schulformempfehlung.

Zahnhygiene: Der Schulzahnarzt kommt regelmäßig bei uns vorbei und kontrolliert die Zähne der Kinder. Die Eltern bekommen eine Benachrichtigung wenn entsprechender Handlungsbedarf besteht.

zum Schluss wünschen wir allen Kindern und Eltern eine schöne Schulzeit!